Magnesium – ein zentraler Mineralstoff für Deinen Körper

Wusstest du, dass Magnesium über 300 körpereigene Enzyme beeinflusst und unentbehrlich ist für deinen Stoffwechsel? Ohne Magnesium funktioniert in deinem Körper also so gut wie gar nichts. Da der Mineralstoff nicht vom menschlichen Körper selbst hergestellt wird, muss er regelmäßig durch magnesiumhaltige Lebensmittel zugeführt werden.

Unsere westliche Ernährungsweise besteht zu einem Großteil aus mehrfach verarbeiteten Lebensmitteln wie u. a. Fertiggerichte oder auch Fast Food, die kaum mehr Vitamine und Mineralstoffe liefern. Dadurch ist auch weniger Magnesium enthalten. Mit einer magnesiumreichen Nahrungsergänzung kannst du bei deinem Körper einen Magnesiummangel vorbeugen. Eine Ergänzung von Magnesium in Form von Tabletten oder Pulver kann deshalb ratsam sein, um Muskelfunktionsstörungen zu vermeiden, die wiederum Ursache für Krämpfe, Anspannung, Nervosität und Müdigkeit sein können.

Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel ist ein ganz zentraler Mineralstoff für deinen Körper – weil er ihn einfach braucht.

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Anwendungsgebiete
  • Erhöhter Bedarf beim Sport
  • Für ein Elektrolyte-Gleichgewicht
  • Bei Muskelkater, Muskelkrämpfen, auch nächtliche Wadenkrämpfe
  • Ermüdetet Muskulatur
  • In der Wachstumsphase
  • Bei Schwangerschaft sowie Stillzeit
  • Physischer Stress und Muskelverspannungen
  • Für einen normalen Energiestoffwechsel
  • Für eine stabile Funktion des Nervensystems
  • Trägt zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei
  • Muskelzuckungen, Restless Legs Syndrom
  • Erkrankungen wie Diabetes

Magnesium in der Praxis

Erfahrungen mit Magnesium

Magnesium zählt zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland. Sehr häufig wird der Mineralstoff zur Vorbeugung von Muskelkrämpfen eingenommen. Magnesium kann allerdings noch viel mehr.

Regelmäßig trainierende Sportler und Leistungssportler berichten, dass sowohl ihre körperliche als auch ihre psychische Leistungsfähigkeit gefördert wird und sie somit belastbarer sind. Der erhöhte Magnesiumbedarf bei Sportlern hat u. a. drei Gründe:

  • Die Stoffwechselaktivität im Allgemeinen steigt.
  • Die Muskulatur ist vermehrt Wachstums- und Reparaturprozessen ausgesetzt.
  • 3Der Glucose- und Energiestoffwechsel ist stärker angeregt.

Damit all diese körpereigenen Prozesse reibungslos ablaufen können, ist Magnesium wichtig.

In der Schwangerschaft und Stillzeit raten behandelnde Ärzte Magnesium zusätzlich in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen. Der Körper der Frau arbeitet auf Hochtouren und versorgt auch ihr Baby mit allen notwendigen Vitalstoffen, die es für seine Entwicklung benötigt. Frauen haben in dieser Zeit also allgemein einen erhöhten Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Viele schwangere Frauen empfinden durch die Einnahme von Magnesium weniger Müdigkeit und Erschöpfung und gehen meist gestärkter in ihren Alltag. Auch fühlen sie sich oft muskulär entspannter. Durch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium soll zudem das Risiko für vorzeitige Wehen, Blutungen, Frühgeburt und Bluthochdruck gesenkt werden.

Auch Kinder und Jugendliche profitieren von der zusätzlichen Einnahme des Mineralstoffs. Magnesium ist neben Calcium besonders wichtig für den Knochenaufbau. Um ein gesundes und normales Knochenwachstum zu gewährleisten, kann die zusätzliche Gabe von Magnesium sinnvoll sein.

Senioren berichten, dass Magnesium zusammen mit Vitamin D geholfen habe, ihre Knochen vor Osteoporose zu schützen und allgemein vorzubeugen.

Herkunft und Wirkung von Magnesium

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der an vielen verschiedenen Stoffwechselprozessen und an mehreren hundert enzymatischen Reaktionen beteiligt ist. Der menschliche Körper besteht zu etwa 25 g aus Magnesium, wovon am meisten in den Knochen und im Muskelgewebe gespeichert ist. Daher ist das Mineral bedeutend für gesunde Knochen und für eine gut arbeitende Muskelfunktion.

Für Arznei- oder Nahrungsergänzungsmittel kommen verschiedene Magnesiumverbindungen in Frage. Man unterscheidet zwischen organischen und anorganischen Magnesiumsalzen.

Organische Magnesiumsalze lösen sich in Wasser sehr gut auf. Deshalb wird ihre Bioverfügbarkeit auch deutlich höher eingeschätzt, d. h. sie können schneller vom Darm resorbiert werden und gegebenenfalls früher zum Wirkort gelangen.

Anorganische Salze sind zwar überwiegend unlöslich in Wasser, weisen dafür aber einen höheren Magnesiumanteil auf als organische. Hier muss allerdings bedacht werden, inwieweit der höhere Magnesiumanteil bei anorganischen Magnesiumsalzen überhaupt einen Vorteil bringen kann, wenn die Bioverfügbarkeit deutlich schlechter vermutet wird. Hier bedarf es zur Klärung weitere Studien.

Die Wirkung von Magnesium

Biochemisch ist das Mineral unter anderem notwendig für den Energietransfer und die Stoffwechselregulation. Magnesium aktiviert das sogenannte Adenosintriphosphat (ATP), welches auch als Kraftstoff der Zellen bezeichnet wird, und ist an über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt.

Magnesium unterstützt somit die Muskelfunktion und ist dabei bedeutend für die Muskelkontraktion. Besonders viel Magnesium ist in den Skelettmuskeln vorhanden.

Auch ist der Mineralstoff wichtig für die Nervenfunktion – besonders für die Kommunikation zwischen Nervenzellen sowie zwischen Nerven- und Muskelzellen.

Wie in den Skelettmuskeln ist auch in den Knochen viel Magnesium enthalten. Sie gelten als starke Magnesiumreserven. So verwundert es nicht, dass Magnesium für die Erhaltung von Knochen und Zähnen mitverantwortlich ist.

Magnesium wirkt lindernd bei folgenden Symptomen:

  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schlafstörungen und Nervosität
  • Angstgefühle und Reizbarkeit

Magnesium hilft bei Muskelbeschwerden

  • Muskelkrämpfe und Verspannungen
  • Insbesondere im Schulter- und Nackenbereich

Magnesium lindert Magen-Darm Probleme, Herzbeschwerden und Empfindungsstörungen

  • Magenkrämpfe, Übelkeit, Verstopfung
  • Herzklopfen, Herzstolpern, Herzrasen
  • Kalte Hände und Füße, Kribbeln und Krämpfe an Händen und Füßen

Anwendungsgebiete für Magnesium

MSM Pulver lindert Gelenkbeschwerden

Lindern von Muskelfunktionsstörungen

Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei. Wenn dem Körper zu wenig Magnesium zur Verfügung steht, versucht er dennoch den Blutspiegel aufrecht zu erhalten. Dafür werden aus den Vorratsspeichern wie Muskeln oder Knochen Magnesium an das Blut abgegeben. Folglich entsteht ein Defizit, das zu unterschiedlichen Symptomen führt. Häufige Symptome sind Muskel- und Wadenkrämpfe. Zudem können Muskelverspannungen und Muskelzucken auftreten. Ein zuckendes Auge oder kribbelndes Gefühl in Fingern und Füßen können ebenfalls eine Folge von

Neuromuskuläre Symptome

  • Wadenkrämpfe
  • Muskelkrämpfe
  • Muskelverspannungen
  • Muskelzucken
  • Kribbelndes Gefühl in Fingern & Füßen
  • Augenzucken
MSM Pulver gegen Entzündungen und Schmerzen

Gegen Anspannung, Nervosität und Müdigkeit

Auch Symptome wie Müdigkeit, Nervosität und Anspannung können auf einen Magnesiummangel hinweisen. Dafür sind Stresshormone wie Adrenalin verantwortlich. Magnesium hat die Funktion, dass weniger Stresshormone freigesetzt werden, denn es kann die Erregbarkeit der Membranen in Nerven- und Muskelzellen kontrollieren. Darüber hinaus sind Anspannung, Müdigkeit und Schlafstörungen weitere nervös bedingte Störungen, die als Symptome für Magnesiummangel gedeutet werden können.

Nervös bedingte Symptome

  • Nervosität
  • Innere Anspannung
  • Zittern
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen & Migräne
  • Schlafstörungen

Erhalten von Knochen und Zähnen

Magnesium erhält Knochen und Zähnen

Nicht nur Calcium ist wichtig für die Knochen und Zähne. Magnesium als weiterer wichtiger Baustein gerät häufig in Vergessenheit. Ca. 25 Gramm Magnesium enthält der menschliche Körper. Allein 60 % davon befinden sich in Knochen und Zähnen. Sie sind somit der bedeutendste Speicherort für Magnesium. Wenn du ausreichend mit Magnesium versorgt bist, kann sich dies also auch positiv auf deine Knochen und Zähne auswirken. Nicht umsonst dient der Vitalstoff zur Stabilisierung, zur Mineralisierung und zum Wachstum.

Magnesium in der Schwangerschaft & Stillzeit

Magnesium in der Schwangerschaft & Stillzeit

In der Schwangerschaft und der Stillzeit liegt ein erhöhter Magnesiumbedarf vor, da Ungeborene bzw. Säuglinge über die Mutter mit Magnesium versorgt werden. Eine ausreichende Magnesiumversorgung unterstützt u.a. die Zellteilung, eine gut funktionierende Eiweißsynthese sowie eine intakte Muskelfunktion, was besonders für die kindliche Entwicklung wichtig ist. Bei Schwangeren beträgt der tägliche Magnesiumbedarf in etwa 310-350 mg und bei Stillenden in etwa 390 mg.

Dosierung, Nebenwirkung, Haltbarkeit für Magnesium

Optimale Absorption von Magnesium und Dosierung:

Magnesium sollte am besten zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Eine ballaststoffreiche Mahlzeit sollte dabei aber vermieden werden, da Ballaststoffe den Mineralstoff binden und er so durch den Darm ausgeschieden wird. Magnesium steht dem menschlichen Körper dann nicht mehr zur Verfügung.

Der Referenzwert für den Magnesiumbedarf kann bezüglich Alter oder Lebensumstand variieren.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben Kinder zwischen 1 und 15 Jahren einen Bedarf von 80 mg bis 310 mg pro Tag, der sich mit steigendem Alter erhöht.

Bei Jugendlichen ab 15 Jahren und Erwachsenen beläuft sich der Bedarf an Magnesium zwischen 300 mg und 400 mg, wobei die Menge der empfohlenen Zufuhr mit steigendem Alter sinkt und auch vom Geschlecht abhängig ist.

Bei Frauen ab 25 Jahren z. B. liegt der tägliche Referenzwert bei 300 mg, Männer ab 25 Jahren benötigen jedoch noch etwas mehr Magnesium – 350 mg pro Tag.

Schwangere benötigen pro Tag 310 mg des Mineralstoffs, bei Stillenden ist der Bedarf mit 390 mg noch einmal deutlich höher.

Nebenwirkung:

Gelegentlich kann es bei der Einnahme von Magnesium zu weichem Stuhl, Durchfall oder Magen-Darm-Beschwerden kommen. Dies kann ein Anzeichen dafür sein, dass der Darm nicht mehr in der Lage ist, Magnesium aufzunehmen. Diese Nebenwirkung ist unbedenklich und reguliert sich meist von selbst. In einem solchen Fall solltest du die Magnesiumdosis reduzieren.

Wie lange ist Magnesium haltbar?

Magnesium besitzt eine Haltbarkeit von etwa zwei bis drei Jahren. Magnesium Pulver z. B weist in der Regel eine Mindesthaltbarkeit von drei Jahren auf, Magnesium Tabletten oder Kapseln zwei Jahre.

Nebenwirkung:

Magnesium in Form von Pulver, Tabletten oder Kapseln kann aus unterschiedlichen Quellen bezogen werden, und zwar als Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel. Apotheken bieten Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel ebenso an wie diverse Online Versandhandel. Es ist nicht so, dass Magnesium aus der Apotheke gleich besser ist als Magnesium, das online bestellt wurde. Wer Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel kaufen möchte, sollte bei einem Pulver auf jeden Fall darauf achten, dass das Produkt keine Zusätze wie beispielsweise Konservierungs- oder Aromastoffe enthält, sondern nur aus der reinen Magnesiumverbindung besteht. Bei Tabletten und Kapseln ist z. B. die Verwendung von Farbstoffen unnötig.

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