Kurkuma
Geovis

Mögliche Anwendungsgebiete

  • Bei Verdauungsproblemen
  • Unterstützt die Funktion von Leber und Galle
  • Bei Problemen mit dem Fettstoffwechsel
  • Harnwegserkrankungen
  • Bei rheumatischen Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Krebshemmende Eigenschaften
  • Bei Entzündungen
  • Für die Haut bei innerlicher Einnahme

Kurkuma – Power für Deine Gesundheit

Bei Kurkuma handelt sich um ein pflanzliches Naturheilmittel mit überzeugenden Heilkräften. In Indonesien wird Kurkuma seit tausenden von Jahren als traditionelles Heilmittel zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte verwendet. In vielen asiatischen Ländern wird Kurkuma bis heute eine tiefgreifende reinigende und energiespendende Wirkung nachgesagt. So kann es Kurkuma ermöglichen das ganze Jahr über frei von Erkältungen zu bleiben und Infektionen z. B. durch Bakterien oder Viren zu bekämpfen.

Die Kurkuma-Anwendung ist sehr vielseitig. Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die die Kurkuma Wirkung bei unterschiedlichen Erkrankungen wie z. B. Alzheimer, Krebs, Diabetes, Arthrose, Entzündungen und vielem mehr untersucht haben.

Die Kommission E, eine selbstständige, wissenschaftliche Sachverständigenkommission des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Deutschland, berät bei der Zulassung von traditionellen Arzneimitteln und von Arzneimitteln der besonderen Therapierichtungen. Dabei hat das Institut Curcumin, der orangegelb leuchtende Farbstoff, der zwei bis fünf Prozent des Gewürzes ausmacht und der eigentliche Wirkstoff der Kurkumawurzel ist, ganz offiziell als pflanzliches Arzneimittel bei Verdauungsbeschwerden bestätigt.

Geovis bietet Kurkuma als vielseitiges Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pulver an.

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Kurkuma in der Praxis

Erfahrungen mit Kurkuma

Das Gewürz des Lebens, wie Kurkuma auch genannt wird, wird seit Jahrtausenden geschätzt. Zum einen schmeckt es, zum anderen dient es als natürliches Nahrungsergänzungsmittel bei einer Vielzahl von Beschwerden. Die Erfahrungen mit Kurkuma als naturheilkundliches Therapeutikum sind sehr vielversprechend.

Zahlreiche Institute erforschen seit Jahren Kurkuma intensiv. Studien zeigen Erstaunliches: Das in Kurkuma enthaltene Curcumin soll laut DAZ.online nicht nur reinigend, entzündungshemmend oder schmerzstillend, auch wer unter Diabetes, zu hohem Cholesterinspiegel oder Bluthochdruck leidet, kann auf Kurkuma setzen. Sogar bei Nervenschwäche soll die Knolle scheinbar seine Wirkung finden und in heißer Milch beruhigend wirken.

Die Erfahrungen sind im Hinblick auf die überzeugende Wirksamkeit der Kurkuma-Knolle bei bestimmten Krankheitsbildern erstaunlich. Zur Nahrungsergänzung und zur Unterstützung von schulmedizinischen Therapien eignet sich Kurkuma bestens.

Um von der Heilkraft zu profitieren sollten arzneiliche Zubereitungen aus der Gelbwurz über einen längeren Zeitraum in ausreichend hoher Dosierung eingenommen werden. Um gute Erfahrungen mit der Heilkraft der Gelbwurz zu machen ist es darüber hinaus von Vorteil, nur solche Nahrungsergänzungsprodukte zu verwenden, die über einen ausreichenden Wirkstoffgehalt verfügen.

Eine Behandlung mit Curcumin werde aber bereits etwa bei der entzündlichen Darmerkrankung Colitis Ulcerosa in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten empfohlen.

Herkunft und Wirkung von Kurkuma

Was genau ist Kurkuma? Und wie wirkt Kurkuma?

Die Kurkuma-Pflanze stammt ursprünglich aus China und Indien. Im deutschen Sprachraum ist Kurkuma, eine Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse, auch als Gelbwurz, Gelber Ingwer, Indischer Safran oder Turmerik bekannt. Die Pflanze blickt mittlerweile auf eine Heiltradition bis ins frühe Mittelalter zurück. Bevor die heilsamen Eigenschaften von Kurkuma in Nordafrika und Europa bekannt wurden, war die gelbe Knolle bereits seit mehr als 5000 Jahren fester therapeutischer Bestandteil in der Ayurveda Medizin.

Der sekundäre Pflanzenstoff Curcumin sowie verwandte Curcuminoide können für die Prävention und Behandlung einer Vielzahl von degenerativen Erkrankungen wertvoll sein. Kurkuma wirkt am besten, wenn der wichtigste Inhaltsstoff, das Curcumin, in höheren Dosen vorhanden ist. Daher ist der Curcumin-Anteil im Kurkuma-Pulver sehr wichtig. Es gibt aber auch Kurkuma-Pulver, bei denen das Curcumin extrahiert wurde. Solch ein Kurkuma-Extrakt beinhaltet oft mehr als 95 % Curcuminoide. Das ist, verglichen mit dem Prozentanteil des einfachen Pulvers, erheblich mehr.

Um die gewünschte Menge an Curcumin mit dem einfachen Kurkuma-Pulver erreichen zu können, müsste eine recht große Menge jeden Tag eingenommen werden, was nahezu unmöglich ist. Beim Kurkuma-Extrakt ist es ausreichend, jeden Tag zwischen einem halben Teelöffel und einem ganzen Teelöffel einzunehmen, da dieses Pulver 40-mal konzentrierter ist als das Kurkuma Pulver. Das ist problemlos möglich, da auch dieses Pulver ganz einfach zu den Mahlzeiten eingenommen werden kann.

Kurkuma wirkt – in der Ayurveda – lindernd und entzündungshemmend und soll

  • die Gallenfunktion anregen
  • Verdauungsbeschwerden lindern
  • schützend auf die Leberfunktion wirken
  • tumorhemmende Eigenschaften haben

Anwendungsgebiete für Kurkuma

Nachfolgende Wirkungen konnten in zahlreichen klinischen Studien belegt werden. Aber diese Studien wurden ausschließlich In-vitro – also im Reagenzglas und nicht am Menschen – durchgeführt. Wie Curcumin nun tatsächlich auf den menschlichen Organismus wirkt, kann daher nur vermutet werden. Das Gesamtbild ist dabei aber ein überaus positives und lässt Gutes hoffen.

Ayurvedische Anwendung von Kurkuma

Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die ganzheitlich ausgerichtet ist. In westlichen Ländern wird Ayurveda häufig als Wellness-Anwendung angeboten, in Asien stellt es eine medizinische Heilkunst dar. Im Ayurveda spielen Heilpflanzen eine wichtige Rolle. Dazu zählt auch Kurkuma. Diese Heilpflanze ist eines der wirksamsten Gewürze dieser Lehre.

Im Ayurveda gilt Kurkuma als Arznei, in Deutschland jedoch als Nahrungsergänzungsmittel oder Gewürz. Kurkuma stellt im Ayurveda eine Basissubstanz dar, da die Inhaltsstoffe dieser Pflanze sehr vielseitige Wirkungen haben.

Besonders häufig kommt die Pflanze zum Einsatz, wenn es um die Verdauung geht. Sie hat einen günstigen Einfluss auf den Verdauungsvorgang insgesamt und ganz speziell auf die Fettverdauung. Durch den regelmäßigen Genuss von Kurkuma-Tee ist es möglich, dass Galle- und Lebererkrankungen gemindert oder sogar ganz vermieden werden können.

Kurkuma wird im Ayurveda auch im Bereich der Fiebersenkung und bei Entzündungen eingesetzt. Als Heilmittel wird es ebenfalls bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten, Grippe, Husten, Bronchitis oder Asthma genutzt. Kurkuma werden auch blutstillende, antiallergische und wundspezifisch heilende Eigenschaften zugeschrieben. Somit wird es auch bei Juckreiz, Ekzemen und Schnittwunden verwendet.

Lindern von Verdauungsbeschwerden

Schon länger wissen Forscher, dass Kurkuma – zumindest im Reagenzglas – antientzündlich wirkt. Am bekanntesten ist die Gewürzpflanze für ihre verdauungsfördernden Effekte. Die Inhaltsstoffe regen die Leber unter anderem dazu an, mehr Gallensäuren auszuschütten. Die binden an Nahrungsfette und machen das Fett verdaulich. Die Gelbwurz lindert dadurch Blähungen und Völlegefühl. Daher kommt die Kurkuma-Pflanze öfters bei Verdauungsproblemen zum Einsatz. Sie hat einen günstigen Einfluss auf den Verdauungsvorgang insgesamt und ganz speziell auf die Fettverdauung.

Kurkuma soll zudem in der Lage sein, bei chronischer Verstopfung, Sodbrennen und Blähungen helfen zu können. Generell ist eine gesunde Darmflora immer wichtig, damit sie keinen Nährboden für eine Ausbreitung von Bakterien und Viren bietet.

Kurkuma und Krebs

Kurkuma soll in der Lage sein, der Bildung von Tumoren vorzubeugen. Somit hätte die Pflanze eine krebsvorbeugende Wirkung. In diesem Fall soll Kurkuma als Schalter spezieller Transkriptionsfaktoren wirken, die wiederum die Gene regulieren, die für die Bildung von Tumoren benötigt werden. Es scheint so, als ob Kurkuma diese Transkriptionsfaktoren einfach ausschaltet und sowohl das Wachstum als die Ausweitung von Krebszellen stoppt. Zudem soll Curcumin die Membranen der Körperzellen festigen. Dadurch wird deren Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheitserregern erhöht. Allerdings werden nur die gesunden Zellen stabilisiert und gestärkt.

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Wirkung bei Arthritis

Dem Inhaltsstoff Curcumin kommt bei der Therapie von Arthritis scheinbar eine besondere Stellung zu. Durch seine entzündungshemmende Wirkung ist es möglich, dass Inflammationen schneller abklingen können. Zudem können die Proteine in Kurkuma für eine Hemmung der Synthese von Prostaglandin-E2 sorgen.

Dadurch treten entzündliche Reaktionen seltener auf. Diese Wirkungen konnten bereits in zahlreichen Studien bestätigt werden. Um die gewünschte Wirkung zu erreichen ist es aber sehr wichtig, dass Kurkuma regelmäßig eingenommen wird.

Einfluss auf die Haut

Auf die Haut hat Kurkuma ganz unterschiedliche Wirkungen. Es kann bei Hautverletzungen helfen, die Wundheilungszeit deutlich zu reduzieren. Entzündungen werden gestoppt, ebenso wie der oxidative Stress. Beides sind Ursachen, die für eine Verzögerung der Wundheilung verantwortlich sein können. Curcumin ist in der Lage, die Kollagenablagerung zu verbessern.

Zudem soll es die Dichte der Blutgefäße der Haut erhöhen und gleichzeitig für neues Wachstum der Gefäße sorgen. Cremes mit Kurkuma sind ideal geeignet für problematische Haut, die zu Entzündungen neigt. Es wirkt sehr gut gegen alle Entzündungsarten, daher kann es bei Unreinheiten, Akne und sogar entzündlichen Hauterkrankungen eingesetzt werden. Sowohl die Einnahme als auch die äußerliche Anwendung sind dabei hilfreich. Kurkuma hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, und reguliert zusätzlich die Fettproduktion der Haut. Auf der Hautoberfläche kann Kurkuma auch seine antioxidative Wirkung entfalten. Es bindet freie Radikale, die Haut wird insgesamt reiner und glatter. Die Entstehung von Alterserscheinungen wie Falten wird verzögert. Gleichzeitig wird die Elastizität der Haut durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung von Kurkuma verbessert. Falten können reduziert werden, blasse Haut sieht wieder frisch aus.

Wie wirkt Kurkuma auf die Zähne?

Zu den bekanntesten Eigenschaften des Kurkumas zählt seine antibakterielle sowie seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Es kann dabei helfen, Entzündungen ganz allgemein zu hemmen. Auch Keime, die sich in den Zahntaschen festgesetzt haben, können neutralisiert werden.

Schwellungen, die sich im Bereich der Zähne befinden, können schneller gelindert werden. Somit sinkt die Gefahr, dass sich am Zahn Entzündungsherde bilden. Kurkuma ist in der Lage, die Mundflora generell zu verbessern. Zudem wird die Durchblutung des Zahnfleischs gefördert. Interessant ist sicherlich, dass Kurkuma ebenfalls in der Lage ist, die Zähne aufzuhellen.

Entzündungshemmende Wirkung

Entzündungen können in unterschiedlichen Formen auftreten, oftmals auch völlig unbemerkt. Der Körper versucht mit Selbstheilungskräften die Infektionen zu bekämpfen. Gelingt dies nicht, kann aus einer akuten Entzündung eine chronische werden. Chronische Entzündungen können der Nährboden sein für viele schwere Krankheiten wie beispielsweise Diabetes, Krebs oder Herzkrankheiten.

Somit ist klar, dass alles, was Entzündungen bekämpft und vorbeugt, ein Vorteil für den Körper ist. Kurkuma und vor allen Dingen das Curcumin können helfen Entzündungen zu bekämpfen und vorzubeugen. Es ist ein starkes Antioxidans und reduziert freie Radikale. Zudem hemmt es das Gewebehormon Prostaglandin dabei, eine Entzündung auszulösen. Es wirkt weiterhin als Zell-Stimulator und unterstützt den Körper dabei, Infektionen zu bekämpfen. Zudem hemmt Kurkuma auch entzündungssteuernde Hormone.

Vorbeugen gegen Alzheimer

Es wird vermutet, dass Kurkuma in der Lage ist, vor einer neurodegenerativen Erkrankung wie Alzheimer zu schützen. Diese Erkrankungen gehen für gewöhnlich einher mit entzündlichen Reaktionen und oxidativem Stress. Curcumin weist eine Besonderheit auf: Es ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Dadurch kann es seine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung auch im Gehirn entfalten.

In einer Untersuchung wurde die bisherige Studienlage überprüft. Sie kam zum Ergebnis, dass Curcumin auf jeden Fall ein gewisses Potential beinhaltet, um die krankhaften Prozesse, die zu Alzheimer führen, zu lindern oder sogar ganz zu verhindern. Allerdings kann noch nicht gesagt werden, ob dieses Potential auch ausreichend wäre, um einen wirklichen Schutz gegen die Krankheit zu bieten.

Vorbeugen bei Erkältung

Durch seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung kann Kurkuma auch sehr gut zur Vorbeugung einer Erkältung eingesetzt werden. Das Curcumin soll in Entzündungskaskaden eingreifen, dadurch wirkt es antientzündlich. Es kann ebenfalls beim Schutz vor Atemwegserkrankungen behilflich sein. Da Kurkuma das Immunsystem stärken soll, ist es auch dann behilflich, wenn die Erkältung bereits begonnen hat.

Dosierung, Nebenwirkungen, Haltbarkeit für MSM Pulver

Optimale Absorption von Kurkuma Extrakt und Dosierung

Die Heilkraft der Kurkuma-Pflanze kann gut als Alternative zu synthetisch hergestellten Medikamenten genutzt werden. Kurkuma ist sehr gut verträglich, zudem treten nur selten Nebenwirkungen auf bei korrekter Anwendung und Dosierung.

Kurkuma Pulver kann auf verschiedene Arten eingenommen werden. Es steht als reines Pulver zur Verfügung, oder auch in Kapselform. Produkte in Kapselform werden ganz einfach entsprechend der auf dem Produkt angegebenen Empfehlung eingenommen. Das Kurkuma Pulver kann beispielsweise ins Essen gegeben werden, oft wird damit auch die sogenannte Golden Milk hergestellt, die besonders bei Erkältungskrankheiten eine gute Wirkung haben soll. Sie stammt aus der Ayurveda-Lehre. Für dieses Getränk wird das Kurkuma Pulver einfach in warme Milch gegeben, zusammen mit etwas Pfeffer, Zimt und Honig. Dieses Getränk ist übrigens auch mit pflanzlichen Milchalternativen herstellbar. Kurkuma kann auch als Tee getrunken werden.

Wichtig ist, dass bei der Einnahme auf den Curcumin-Anteil und die Bioverfügbarkeit geachtet werden sollte. Als Bioverfügbarkeit wird die Aufnahme- und Resorptionsfähigkeit des Körpers bezeichnet in Bezug auf Wirkstoffe, in diesem Fall das Curcumin. Der Wirkstoff Curcumin weist lediglich eine sehr geringe Wasserlöslichkeit und somit geringe Bioverfügbarkeit auf.

Diese kann jedoch um ein Vielfaches erhöht werden, wenn bei der Einnahme auch etwas schwarzer Pfeffer und ein wenig Fett hinzugefügt wird. Im schwarzen Pfeffer ist Piperin enthalten. Dieses Piperin sorgt dafür, dass das Curcumin rund 20-mal besser aufgenommen werden kann. Eine kleine Prise Pfeffer ist meist bereits ausreichend, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Gleichzeitig werden auch die enthaltenen ätherischen Öle verwertet. Diese Verzehrempfehlung gilt sowohl für das einfache Kurkuma-Pulver als auch für den Kurkuma-Extrakt.

Kurkuma Nebenwirkung

Kurkuma verfügt über einen sehr umfassenden Wirkkomplex. Dementsprechend können Nebenwirkungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Allerdings halten sich diese Kurkuma Nebenwirkungen in Grenzen.

Wird Kurkuma-Pulver präventiv eingenommen, beispielsweise als Pulver in Speisen oder auch Getränken, sind für gewöhnlich keine Nebenwirkungen zu befürchten, die nennenswert wären. Bei höheren Dosierungen, wenn das Kurkuma zur Therapierung von Krankheiten eingesetzt wird, kann das Risiko etwas steigen. Bekannte Nebenwirkungen sind:

  • Brechreiz
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Sodbrennen

Wie lange ist Kurkuma haltbar?

Kurkuma als Gewürz oder Nahrungsergänzungsmittel in Form eines Pulvers oder Extraktes besitzt in der Regel eine Haltbarkeit von etwa zwei bis drei Jahren. Oft ist Kurkuma in Pulverform auch länger haltbar, allerdings kann das Aroma nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums etwas nachlassen. Sollte sich die Farbe verändert haben, solltest du am besten für Ersatz sorgen. Kurkuma Tabletten oder Kapseln weisen häufig eine Haltbarkeit von zwei Jahren auf.

Wie lange das Kurkuma Pulver haltbar ist hängt auch davon ab, wie es gelagert wird. Das Pulver sollte immer luftdicht verschlossen gelagert werden, bestenfalls trocken, dunkel und kühl. Am besten sind für die Lagerung gut verschließbare Gefäße geeignet, so wie ein Glas mit einem Schraubverschluss. Angaben zu der genauen Haltbarkeit des Pulvers sind auf den entsprechenden Verpackungen zu finden.

Wo ist Kurkuma erhältlich?

Kurkuma in Form von Pulver, Extrakt, Tabletten oder Kapseln kann aus unterschiedlichen Quellen bezogen werden, und zwar als Gewürz oder Nahrungsergänzungsmittel. Als Gewürz ist es in jedem Supermarkt erhältlich.

Apotheken bieten Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel ebenso an wie diverse Online Versandhandel. Es ist nicht so, dass Kurkuma aus der Apotheke gleich besser ist als Kurkuma, das online bestellt wurde. Wer Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel kaufen möchte, sollte bei einem Pulver auf jeden Fall darauf achten, dass das Produkt keine Zusätze wie beispielsweise Konservierungs- oder Aromastoffe enthält, sondern nur aus reinem Kurkuma Extrakt oder Pulver besteht. In manchen Fällen ist ein Trägerstoff wie z. B. Maltodextrin notwendig. Bei Tabletten und Kapseln ist z. B. die Verwendung von Farbstoffen in der Kapselhülle unnötig.

Quellen: