Neue Forschungsergebnisse über Vitamin E (Sepp Klik)
VERIS Vitamin E Newsletter Juni 1995:
Zurück zur Inhaltsangabe Titel der Studie:
Wirkung der Supplementierung mit Alpha-Tocopherol auf die LDL-Oxidation Ergebnis: Cholesterin, vor allem LDL, wird durch Sauerstoff-Radikale oxidiert. Dieses Oxi-Cholesterin kann die
Entwicklung der Arteriosklerose und des Herzinfarkts fördern. Mindestens 400 mg (besser 800 mg oder 1200 mg) Vitamin E sind nötig, um das Cholesterin zu schützen und die
Gefahr der Arteriosklerose zu verringern. Eine andere Studie zeigt, daß Vitamin E und A das Hautkrebsrisiko (Basalzellenkrebsrisiko) vermindert ********** VERIS Vitamin E Newsletter September 1995: Titel der Studie: Vitamin E verhindert eine durch Sport verursachte DNS-Schädigung Ergebnis:
Sportliche Belastung führt zu erhöhtem Sauerstoffbedarf und dadurch auch zu einer erhöhten Belastung durch Freie Radikale. Es entstehen Zell- und Gewebsschäden, vor allem im genetischen Bereich (DNS). Gaben von 1200 mg Vitamin E 14 Tage lang vor dem Training reduzierte die Schäden ganz erheblich. Bei 80% der Testpersonen verhinderte die Vitamin E-Gabe die
Schäden total. ********** VERIS Vitamin E Newsletter Dezember 1995: Titel der Studie:
Wirkung von Vitamin E auf die LDL-Oxidationsanfälligkeit ... bei Diabetes Mellitus. Ergebnis: Bei Diabetes ist die Gefahr einer Herzerkrankung durch Oxidation des Cholesterins (LDL) erhöht.
Gaben von 1600 mg Vitamin konnten diese Gefahr vermindern. Weitere Studienergebnisse:
Vitamin E vermindert Lungenödeme bei BauchfellenttzündungVitamin C und E unterdrücken die Produktion Freier Radikale bei Herzinfarkt (Myokardinfarkt) Vitamin E verzögert die
LDL-Oxidation bei Urämie (chron. Nierenversagen) (LDL-Oxidation, d.h. Zerstörung des Cholesterins, kann zu Arteriosklerose führen) Vitamin E
vermindert das Risiko von Herzerkrankungen bei Patienten mit chronischen Nierenschäden (Dialyse-Patienten) Zurück zur Inhaltsangabe Zurück zur Startseite |