Die Grafik zeigt:Niedrige Vitamin E- und Selenspiegel haben
das höchste Krebsrisiko (11,4 mal höher als bei normalen Spiegeln) Bei niedrigem Selenspiegel allein ist das Krebsrisiko um den Faktor 5,8 erhöht.
Bei niedrigem Vitamin E-Spiegel allein ist das Krebsrisiko nur um den Faktor 1,6 erhöht. Man sieht hier also den bedeutenden Einfluß von Selen bezüglich des Krebsrisikos.
Quelle: G.N. Schrauzer, SELEN - Neue Entwicklungen aus Biologie, Biochemie und Medizin, Johann Ambrosius Barth-Verlag.
(Wenn Sie sich umfassend über Selen informieren möchten, ist dieses Buch Pflichtlektüre) Selen
wird meist als Selenhefe angeboten. Selen ist hierbei biologisch an Eiweißbestandteile der Hefe gebunden, vor allem an die Aminosäure METHIONIN
. Noch besser ist Selen aus der Paradiesnuss, da dieses
ausschließlich aus Selencysthationin besteht, der einzigen Form, die der Körper unmittelbar verarbeiten kann, d.h. ohne sie umzuwandeln. Zur Herstellung wird die ausschließlich aus
Wildsammlungen stammende Selennuss gemahlen, ohne sie irgendwie zu verändern.
Selen ist Bestandteil der Schutzenzyme Gluthation-Peroxidasen, die zu einem der mächtigsten inneren (endogenen) Schutzsystemen gehören, die vor allem im Inneren der Zelle Freie Radikale bekämpfen
und auch Schutz vor Krebs darstellen.“Erwachsene wie Kinder sollten unbedingt Selen täglich zuführen”, sagt der Selenforscher Schrauzer in seinem Buch. Zufuhrempfehlung: Kinder bis 10 Jahre 50-100 mcg
Erwachsene 150 - 200 mcg Studien von Prof. Schrauzer u.a. zeigen, daß dadurch die Krebssterblichkeit gesenkt werden kann.
Näheres finden Sie in den wissenschaftlichen Infos zu SELEN
. Wissenschaftliche Infos zu SELEN hier * Info Paradiesnuss (selenhaltigste Pflanze) Fragen zum Inhalt? (keine Produktinfos!) Tel.: 0661-70916 Zurück zur Startseite
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