Das Spurenelement Mangan,
Quelle : Ortomolekulare Mediz in, Hippokrates-Verlag Vorkommen in:
Teeblättern, Vollkorn- und Sojaprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten, Kakao, tropischen Früchten Eigenschaften Mangan ist für den Organismus von großer Bedeutung. Es ist auch in hohen Dosierungen (bis 300 mg) ungefährlich.
Mangan ist Bestandteil vieler Enzyme, z.B. einer Superoxiddismutase (SOD), die in den Zellfabriken (Mitochondrien) vor freien Radikalen schützt, die hier in großer Menge entstehen.Mangan ist wichtig beim Aufbau von
Knorpel, Knochen und Bindegewebe.
Das Vitamin B1 benötigt Mangan, um seine Aufgaben im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel zu erfüllen. Mangan wird für den Fettabbau und die Harnstoffbildung benötigt. Überdosierung
Selbst höchste Dosierungen werden gut vertragen. Es kann dabei aber zu Bluthochdruck führen (25-50 mg). Chronische Manganvergiftungen kommen nur in der Industrie vor, wenn Manganstaub dauernd eingeatmet wird.
Mangelsymptome
Langandauernder Manganmangel kann zu Unfruchtbarkeit führen. Auch Skelett- und Bindegewebsveränderungen treten auf. Bedarf Im Normalfall ca. 4 mg, deren Zufuhr über die Ernährung häufig nicht gesichert ist, in der Therapie bis 300 mg/Tag. Indikationen:
Gelenk- und Bindegewebsleiden wie Bandscheibenschäden, Krampfadern, chronische Gelenkschmerzen, Arthritis und Arthrose.
Mangan fördert die Kupferausscheidung, Zink vermindert die Kupferresorption. Mangan ist daher wirksam bei allen Erkrankungen, die mit einem erhöhten Serumkupferspiegel einhergehen. Hierzu gehören: Arthritis und Arthrose Epilepsie, Schizophrenie, Depressionen, Demenz Hyperaktivität, Lernstörungen Hypotonie (25-50 mg) Chemikalienüberempfindlichkeit
Allergien
(Mangan verhindert die Histaminfreisetzung. Dies tun auch Medikamente, die Anti-Histaminika genannt werden)
Fragen? (keine Produktberatung!) Tel.: 0661-70916
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