Enzyme - Wirkstoffe der Zukunft
(Ca. 5 DIN A4-Seiten)
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Inhalt der nachfolgenden Buchauszüge die Meinung des jeweiligen Autors darstellt, rechtlich eigenständig ist und in keinem Zusammenhang mit uns steht Literatur: 1.) Prof. Dr. Dr. Heinrich Wrba und Dr. Otto Pecher: Wirkstoffe der Zukunft - Mit der
Enzymtherapie das Immunsystem stärken, Orac-Verlag (In Zusammenarbeit mit der TR-Verlagsunion, München, Fernsehsendung “Die Sprechstunde” - Ratschläge für die Gesundheit)
2. Dr. Wilhelm Glenk/ Dr. Sven Neu: Enzyme (Heyne-Verlag) 3. Dr. Ingeborg Cernaj/Dr. Josef Cernaj: Gesund und schön durch Enzyme, Südwest-Verlag 4. Enzyme und Gesundheit, Arbeitskreis Pro Enzyme, München, diverse Broschüren
“Es ist empfehlenswert, die Enzymtherapie mit Vitamin - und Mineralstoffgaben zu kombinieren. An erster Stelle stehen hier Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Selen, Zink und Magnesium”
(Aus dem Buch “Wirkstoffe der Zukunft”, Seite 67) Enzyme - Beispiele für ihre heilsame Wirkung 1. Beispiel: Auflösen von Immunkomplexen
Als Antigen bezeichnet man jede Substanz, die eine Abwehrreaktion des Körpers auslöst. Antigene können sein: Viren, Bakterien,
Mikroben, körperfremde Zellen (bei Organverpflanzungen), Arzneien, Chemikalien u.a.
Neben vielen anderen Maßnahmen rückt das Immunsystem den feindlichen Antigenen mit den Antikörpern zu Leibe. Es sind Immunglobuline, die man in 5 große Klassen einteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die Antikörper binden die Antigene. Diese Verbindung von Antigen-Antikörper nennt man Immunkomplex. Nun rufen die Antikörper 9 Enzyme (Komplement) herbei, die diese Immunkomplexe vernichten.
Durch bestimmte Umstände können diese Immunkomplexe eine bestimmte Größe erreichen. Sie können dann nicht mehr
vernichtet werden, bleiben im Gewebe und zirkulieren im Blut. (Ganz große Immunkomplexe werden von den Makrophagen “verspeist”.)
Als Folge entstehen viele Autoimmunkranheiten: Entzündungen der Gelenke (Polyarthritis), der Niere (Glomerulonephritis), des
Darmes (Colitis ulcerosa, Morbus CROHN), des zentralen Nervensystems (Multiple Sklerose) u.a.
2. Beispiel: Auflösen des Blutklebstoffes Fibrin Zum Anfang dieser Seite
Bei einer Blutung dauert es oft nur einige Minuten bis die Blutung aufhört. Verantwortlich dafür ist der Blutklebstoff Fibrin. Fibrin
entsteht aus einer Vorstufe, dem Fibrinogen, durch die Einwirkung des Enzyms Thrombin.
Fibrin bildet ein dichtes Netz, in dem sich die Blutplättchen und Erythrozyten verfangen. Das Blut gerinnt und dichtet das Leck ab.
Normalerweise entsteht das Fibrinnetz nur an der Verletzungsstelle. In fließendem Blut löst sich Fibrin sofort wieder auf. Nur das Fibrinogen, die inaktive Vorstufe des Fibrins, findet man im Blut. Eine Thrombosegefahr besteht, wenn die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes zu langsam ist, z. B. in erkrankten Venen und bei Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden. Auch durch freie Radikale, welche die Membranen der Blutzellen schädigen und
dadurch versteifen, wird die Strömungsgeschwindigkeit herabgesetzt. Die so geschädigten Blutzellen können sich dann nicht mehr verformen und durch enge Blutgefäße schlüpfen. (Schutz vor diesen Zellschäden bietet Vitamin E)
Proteolytische Enzyme wie Bromelain, Trypsin und Chymotrypsin sind in der Lage das Fibrinnetz aufzulösen. Dadurch
wird das Blut dünnflüssiger. Die Gefahr eines Herzinfarktes, Gehirninfarktes, Lungeninfarktes u.a. sinkt.Auch die
Krebsgefahr und Metastasenbildung
vermindert sich, da Krebszellen vermutlich das Fibrin als Tarnung benutzen.
Diese Vielseitigkeit der Enzymtherapie steht in krassem Widerspruch zu dem, was wir bei Medikamenten bisher gewohnt waren, denn die meisten Medikamente helfen nur bei ganz bestimmten Erkrankungen. Wieso sind Enzyme und auch die Anti-Oxidantien (“Radikalenfänger” wie Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin u.a.) bei
so vielen unterschiedlichen Krankheiten wirksam? Die Antwort ist einfach: Enzyme und Anti-Oxidantien sind keine Medikamente. Sie sind Produkte lebender Organismen, die im Körper Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
Ist der Organismus allerdings geschwächt - etwa durch Krankheit, Streß, Umweltbelastung, Medikamente, Überanstrengung,
Abnutzungs- und Alterserscheinungen - dann kann das Abwehrsystem überlastet sein, zusammenbrechen oder sich gar gegen
körpereigene Zellen richten (Autoimmunkrankheiten). In diesen Fällen ist eine sinnvolle Nahrungsergänzung mit Anti-Oxidantien und eine gelegentliche Enzymkur angebracht.
Bromelain und Papain
sind pflanzliche proteinspaltende Enzyme. Trypsin und Chymotrypsin sind z.B. Enzyme der Bauchspeicheldrüse..
Enzyme - ihr Wirkungsprinzip bei verschiedenen Krankheiten
Grundsätzlich empfehlenswert ist, eine Enzymtherapie mit Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Selen, Zink, Magnesium und Q10 zu kombinieren. 1. Entzündungen:
Einige Entzündungszeichen sprechen auf Enzyme besser an als auf Kortison. Ödeme und Blutergüsse bilden sich rascher zurück,
ohne aber die für die Heilung notwendige Entzündungsreaktion zu unterbrechen. Das Gewebe wird von Zellresten schneller gereinigt.
Die lokal gestörte Durchblutung wird gesteigert (Enzyme + Vitamin E). Die Aktivität von Immunzellen (Makrophagen und
Killerzellen) wird um das 7 bis 10-fache gesteigert! Im Gegensatz zu Kortison und den nichtsteroidalen Entzündungshemmern (Diclophenac, Ibuprofen u.a.) treten bei Enzymbehandlung keine Nebenwirkungen auf. Beispiele häufig vorkommender Entzündungen:
Entzündungen der Atemwege: Bronchitis, allergisches Asthma, Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), Entzündungen der
Eierstöcke und des Eileiters (Adnexitis), Entzündungen der Prostata (Prostatitis), Entzündungen der Harnwege und der Blase
(Zystitis), Entzündungen des Nierenbeckens (Pyelonephritis), Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) u.a. Operationen und Verletzungen:
Operationen und Verletzungen gehen immer mit Entzündungen einher. Siehe unter dem Stichwort Entzündungen.
Wesentliche Vorteile einer Enzymtherapie bei Operationen und Verletzungen sind:
schnellere Beweglichkeit, weniger Schmerzen, kürzere Arbeitsausfallzeiten, sehr gute Verträglichkeit, günstige Therapiekosten
Die Boxer-Vereinigung Amerikas schreibt den Boxern zwingend vor, Bromelain und Papain bereits vor dem Wettkampf
einzunehmen, um Gewebsschädigungen - vor allem des Gehirns - vorzubeugen. Auch deutsche Eishockeyspieler haben mit der vorbeugenden Enzymeinnahme positive Erfahrungen gesammelt. 3. Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose, Venenleiden, Thrombosen):
In den westlichen Industrienationen ist fast die Hälfte aller Todesfälle auf eine Arteriosklerose zurückzuführen. Die Hälfte der
Menschen über 50 Jahren leiden an Krampfadern (Varikosis) . Proteolytische
Enzyme und Vitamin E verbessern die Durchblutung, senken die Gerinnungsbereitschaft, lösen frische
Mikrothromben auf und hemmen dabei entstehende Entzündungen. Ohne Nebenwirkungen können diese Enzyme auf Dauer eingenommen werden.
Proteolytische Enzyme, Vitamin E, Linol- und Linolensäure verbessern die Blutfettwerte: Schützendes HDL steigt, während die
LDL- und Triglyceridwerte bis zu 25% sinken! (HDL und LDL sind zwei Cholesterinarten, wobei HDL positiv wirkt, während LDL - durch freie Radikale geschädigt - das Arterioskleroserisiko erhöht) Professor Hubert Mörl aus Mannheim sieht in der Enzymtherapie einen wesentlichen Beitrag zur Behandlung und Prophylaxe chronischer Venenleiden.
Um das Blut dünn zu halten verordnen Ärzte häufig auf Dauer die Einnahme von Acetyl-Salicylsäure (ASS) ein. Diesen Wirkstoff
enthalten folgende bekannte Medikamente: Aspirin, Alka Seltzer, Aspro, ASS, Contradol, Dolomo, Gelonida, Malinert, Neuralgin, Spalt ASS, Thomapyrin, Togal ....
Viele Patienten müssen wegen der Nebenwirkungen (Magen- und Darmschleimhauterkrankungen, Allergien, innere Blutungen) die Behandlung abbrechen.
ASS verschlechtert darüber hinaus die Leistung des Immunsystems, indem es die Makrophagen schädigt
. Spätere Folgekrankheiten sind nicht auszuschließen. (Siehe Bohuslav Vlcek: “DCA, die Überlebensformel ist in unserem Körper”, Seite 209 ff, Verlag Tomek, Weingarten) 4. Krebs, Metastasen
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Neueste Untersuchungen haben gezeigt, daß das Blut von Krebspatienten einen erhöhten Fibringehalt hat. Das erleichtert nicht nur
die Entstehung von Komplikationen (Thrombosen, Venenentzündungen, Embolien), sondern auch die Fähigkeit von wandernden
Tumorzellen, Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden. Im Blut Krebskranker zirkulieren außerdem vermehrt krankmachende Immunkomplexe.
Proteolytische Enzyme sind in mehrfacher Hinsicht wirksam: Sie bauen Fibrin ab und senken nachweislich die Gefahr von
Metastasen, sie bauen krankmachende Immunkomplexe ab, sie erhöhen die Körperabwehr durch Aktivierung der Immunzellen.
Die Überlebensrate nach einer Krebsoperation ist deutlich erhöht, wenn mindestens 2 Jahre proteolytische Enzyme eingenommen
werden. Auch Krebsvorbeugung durch proteolytische Enzyme ist sinnvoll, da die aktivierten Makrophagen die Krebszellen nach ihrer Entstehung beseitigen können. 5. Rheuma: chronische Polyarthritis, Arthrose, Morbus Bechterew, Weichteilrheuma Rheuma ist ein verwirrender Sammelbegriff für viele Krankheitsbilder, die völlig verschiedene Ursachen haben. Als typisches
Symptom haben rheumatische Erkrankungen nur den “fließenden” Schmerz gemeinsam.Dennoch haben sich proteolytische Enzyme bei allen Formen von Rheuma bewährt.Sie steigern die Durchblutung, bauen
Schwellungen ab, beseitigen krankmachende Immunkomplexe, lindern den Schmerz. Zu Therapiebeginn sollten hohe Dosen verabreicht werden. In der Langzeitbehandlung sind die Enzyme den synthetischen
Medikamenten überlegen, weil sie - bei vergleichbarer Wirkung - den Körper nicht durch schwerwiegende Nebenwirkungen belasten.
Zu den synthetischen Medikamenten zählen Kortison (Glukokortikoide, Steroide) und die NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika).
Die Wirkstoffe in den NSAR sind: Diclofenac, Ibuprofen, Indometacin, Naproxen, Piroxicam, Phenylbutazon u.a.
Bekannte NSAR-Medikamente sind: Allvoran, Ambene, Amuno, Butazolidin, Diclac, Diclofenac, Diclo-Phlogont,
Dolgit, Dona 200S, Duravolten, Effekton, Felden, Ibuhexal, Ibuprof, Ibuprofen, Ibu-Vivimed, Indomet, Neurophenac, Phlogont, Piroxicam, Proxen, Rheumon, Tomanol, Voltaren u.a. Alle diese NSAR-Medikamente haben starke Nebenwirkungen. Dazu zählen: Kopfschmerzen, Magen-Darm-Störungen, zentralnervöse Störungen, Allergien, auch Leber- und Nierenschäden, verminderte Infektionsabwehr u.a. 6. Herzinfarkt, Gehirninfarkt (Gehirnschlag) Herz- und Gehirninfarkte sind Folge einer Durchblutungsstörung in diesen Organen. Diese wird verursacht durch Arterienverkalkung
oder Blutgerinnsel. (Siehe Arteriosklerose)Der akute Infarkt kann im Krankenhaus mit aggressiven proteolytischen Enzymen behandelt werden, die innerhalb von Minuten ein
Blutgerinnsel auflösen: Dazu zählen Streptokinase und Urokinase, die nur in die Hand erfahrener Ärzte gehören. Bromelain und Papain können vorbeugend und nachbehandelnd eingesetzt werden.
7. Virenerkrankungen
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Viren sind unvorstellbar klein und nur mit Hilfe extrem starker Elektronenmikroskope sichtbar zu machen. Viren können sich nicht
selber vermehren. Sie benötigen dazu eine fremde Zelle, die dann gezwungen wird, Viren herzustellen. Einige Viren bauen auch ihr
Erbmaterial in fremde Zellen ein und vermehren sich mit diesen. In dieser Weise getarnt, wird das Virus weitervererbt und tritt unter
Umständen erst nach Generationen wieder als Krankheitsauslöser in Erscheinung.
Der Medizin ist es bisher nicht gelungen, Viren gezielt zu bekämpfen und sie wieder aus dem Körper zu entfernen. Nur das
Immunsystem verfügt über Möglichkeiten, Viren zu erkennen und sie zu vernichten, bevor sie Zellen infizieren.
Die Stärkung des Immunsystems sollte also bei allen Virenerkrankungen an erster Stelle stehen. Auch bei AIDS-Patienten wird
dieses Prinzip inzwischen von vielen Kliniken in aller Welt angewendet. Wie bei vielen anderen Viren gibt Anzeichen dafür, daß auch
der AIDS-auslösende Virus im Körper versteckt ruht und die Krankheit nicht ausbricht, solange das Immunsystem stark ist.
Ein Leben lang versteckt im Körper ruhen z.B. die Herpesviren und die Varicella-Zoster-Viren (VZV), die bei der Erstinfektion
Windpocken auslösen. Versteckt in den Nervenwurzeln können sich die VZV dann im Alter bei einer Schwächung des
Immunsystems stark vermehren und eine schwere Zostererkrankung (Gürtelrose) hervorrufen, wobei auch wieder Immunkomplexe eine Rolle spielen.
Das Immunsystem stärken heißt, vorhandene Immunkomplexe durch proteolytische Enzyme auflösen, Medikamente und Handlungen
meiden, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsupressiva) oder die Aktivität der Makrophagen vermindern
Hierzu zählen: Kortison (Prednison), ASS, NSAR, Chemotherapeutika, zytotoxische (zellschädigende) Substanzen, Bestrahlung
u.a.), durch gesunde Ernährung den Körper optimal mit allen nötigen Vitaminen, Anti-Oxidantien und sonstigen Biostoffen versorgen,
sich so weit wie möglich vor schwächenden Krankheiten, Streß, seelischer und körperlicher Überlastung, Umweltbelastung und Schadstoffen hüten Wichtig: Der Körper versorgt die Organe des Körpers mit Nährstoffen nach einem zeitlichen Dringlichkeitsprinzip, das Immunsystem kommt immer an letzter Stelle
!Gehirn und Nerven stehen an 1. Stelle
(ein nur Sekunden dauernder Nährstoffmangel wäre lebensgefährlich), es folgen Herz und Gefäße, Organe wie Lunge, Leber, Magen, Nieren, schließlich Muskeln und Haut und dann erst das Immunsystem.
Beispiel: Für den Körper ist es vorrangig, nach einer Hautverletzung Vitamin C zum Kollagenaufbau zur Verfügung zu stellen. Ist
nicht genügend Vitamin C vorhanden, geht das Immunsystem leer aus. (Siehe Friedlander/Philips: “Für ein starkes Immunsystem”, S 66)8. Autoimmunkrankeiten
Zu den Autoimmunkrankheiten zählen: Multiple Sklerose (MS), Colitis Ulcerosa (Dickdarmentzündung), Morbus CROHN (Entzündung des gesamten Verdauungstraktes), Rheumatoide Arthritis und viele weitere
Unter Autoimmunkrankheit versteht man eine Störung des Immunsystems. Dabei greift das Abwehrsystem körpereigenes Gewebe an und zerstört es. Es ist auffällig, daß überwiegend Frauen von
Autoimmunkrankheiten betroffen sind. Als Auslöser von Autoimmunkrankheiten kommen viele Faktoren in Betracht: erbliche Disposition, Virusinfektion, Ernährung, Vergiftungen, Strahlung u.a.
Das Ziel neuer Behandlungsstrategien ist es, krankmachende Immunkomplexe und zellzerstörende Zellen, die körpereigenes gesundes Gewebe angreifen, aus dem Blut zu entfernen.
Man entwickelte verschiedene technische Verfahren der Immunkomplexentfernung, die unter dem Sammelbegriff Apherese zusammengefaßt werden. Bei der Plasmapherese wird das gesamte Blut zwei- bis dreimal durch eine Maschine geleitet, die die
krankheitsverursachenden Antikörper und Immunkomplexe entfernt.Als nichttechnisches Verfahren ist auch die Enzymtherapie in der Lage, krankmachende Immunkomplexe zu beseitigen. Sie löst
gewebsgebundene Immunkomplexe und verhindert deren Neubildung. Durch die
Stimulation der Makrophagen kommt es zusätzlich zu einer Steigerung der Elimination (Vernichtung) der
Immunkomplexe durch Phagozytose (Auflösung von Krankheitserregern durch Makrophagen).
Die Enzymtherapie wirkt sich zusätzlich immunregulierend aus. Das normale Gleichgewicht aller an der Abwehr beteiligten Komponenten des Immunsystems wird schneller wiederhergestellt. Der Einsatz einer proteolytischen Enzymtherapie zusammen mit hohen Gaben an Vitaminen, Anti-Oxidantien und anderen Biostoffen hat sich bei verschiedenen
autoimmunbedingten Erkrankungen in Kombination mit anderen Therapieverfahren bewährt.
(Das im Ananaspulver enthaltene Bromelain ist ein Enzymgemisch aus Bromelin, Ananase und Extranase)Zum Anfang dieser Seite
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